Heinrich von Kleist
und die Briefkultur um 1800

                            Programm der Tagung. Klicken Sie auf den jeweiligen Ort, um seine Lage anzuzeigen!


 

 

Dienstag, 27.9.2011

 

Tagungseröffnung, Collegium Maius, Bobrzyński-Raum, ul. Jagiellońska 15

 

16.30

Begrüßung und Eröffnung der Tagung

 

17.15

Maria Kłanska: Kleist in Krakau

 

18.00

Klaus Müller-Salget: Probleme der Edition und der Kommentierung von Kleists Briefen

 

19:15

EmpfangAltes Foyer der Jagellonen-Bibliothek (Hintereingang)

 

 

 

Mittwoch, 28.09.2011

 

1. Vortragsreihe, Kleiner Konferenz­raum, Jagellonen-Bibliothek (linker Nebeneingang)

 

9.30

Pawel Zarychta: Briefpoetik um 1800

 

10.00

Leonard Herrmann: „Wenn ich nur dreist damit den Anfang mache …“. Heinrich von Kleist und die Narratologie des Briefes um 1800

 

10.30

Kaffeepause

 

11.00

Hans Esselborn: Jean Pauls frühe Briefe an Verleger. Eine Alternative zum empfindsamen Briefdiskurs

 

11.30

Jadwiga Kita-Huber: „Im ewigen Dakapo der Zeit“. Jean Pauls Briefwechsel mit der Emilie von Berlepsch als Beitrag zur Liebesbriefkultur um 1800

 

12.00

Yvonne Delhey: Imaginierte Dialoge – Die Günderrode und die Briefe Kleists als Versuche

 

 

Ausstellungseröffnung, Ausstellungsraum, Jagellonen-Bibliothek (Haupteingang)

 

14.30

Feierliche Eröffnung der Ausstellung "Kleist und die Briefkultur um 1800"

 

16.30

Gemeinsamer Stadtspaziergang mit Führung

 

 

 

Donnerstag, 29.09.2011

 

2. Vortragsreihe, Kleiner Konferenzraum, Jagellonen-Bibliothek (linker Nebeneingang)

 

9.30

Anne Fleig: Vertrauensbildung? Kleists Briefe an Wilhelmine von Zenge

 

10.00

Katarzyna Jaśtal: Pädagogische Metaphern in Kleists Briefen an die Braut

 

10.30

Ingo Breuer: Kleists Ideenmagazin

 

11.00

Kaffeepause

 

11.30

Inka Kording: Intertextualität als Parodie und Paradoxe. Mikroanalyse eines Kleist-Briefes an Ulrike über seinen Aufenthalt in Oßmannstedt

 

12.00

Barbara Gribnitz: Heinrich von Kleist und Ulrike von Kleist. Die materiellen Spuren ihrer Beziehung

 

 

3. Vortragsreihe, Kleiner Konferenzraum, Jagellonen-Bibliothek (linker Nebeneingang)

 

15.00

Martin Roussel: Kleists Briefe und Tod

 

15.30

Marie Isabel Schlinzig: Heinrich von Kleists und Henriette Vogels Abschiedsbriefe im Spiegel der Konventionen letzten Schreibens um 1800

 

16.00

Ursula Kiermeier: „Der Tod ist in der deutschen Kultur eine recht gefährliche Angelegenheit – Kleists Todesbriefe im Werk des polnischen Schriftstellers Stefan Chwin

 

16.30

Kaffeepause

 

17.00

Anna Castelli: „Briefe mit lauter Seufzern“. Kleists private und öffentliche Post

 

17.30

Caroline Socha: »Mit welchen Vorgefühlen werde ich das Couvert betrachten, das kleine Gefäß das so vieles in sich schließt!« Kritische Briefausgaben als editorische Herausforderung.

Freitag, 30.09.2011

 

4. Vortragsreihe, Kleiner Konferenzraum, Jagellonen-Bibliothek (linker Nebeneingang)

 

9.30

Nadja Müller: Politik, Selbstsorge und Gender. Heinrich von Kleist und Achim von Arnim in ihren Brautbriefen

 

10.00

Antje Arnold: „Original-Geschichten“ . Inszenierungen in Briefen am Beispiel von Rahel Levin Varnhagens ‚Brief-Buch‘

 

10.30

Detlef Gwosc: „Ich schreibe an alles, was etwas von mir wissen mag“. Der bekennende Briefe­viel­schreiber und Philosoph Johann Gottlieb Fichte im Spiegel seiner Korrespondenz

 

11.00

Kaffeepause

 

11.30

Abschlussdiskussion